Amtsübergabe – Neuer Orchestervorstand

Das MDR-Sinfonieorchester hat seit kurzem einen neu gewählten Vorstand. Wir finden, das ist eine schöne Gelegenheit, den „alten“, langjährigen und den „neuen“ Vorstand etwas näher vorzustellen und ein wenig hinter die Kulissen zu leuchten (turnusmäßig werden alle 2 Jahre 3-7 Musiker, die zuvor für diese Aufgabe kandidiert haben, neu vom ganzen Orchester gewählt).

Zunächst stellen wir die Musiker des bisherigen und des neuen Vorstands mit einem kleinen Steckbrief kurz vor (Die Reihenfolge der Personen ist alphabetisch nach Familiennamen, da es im Vorstandsteam keine Rangordnung gibt).

Im Vorstand waren bis Februar 2022:

Annemarie Gäbler (Violine)
• im Orchester seit 2017 (2011 Praktikantin)
• von 2019-2022 im Orchestervorstand (OV)

Michael Gühne (2. Hornist)
• im Orchester seit 1990
• im Jahr 2000 zum ersten Mal im OV, mit zwei Unterbrechungen bis zum Februar 2022, „Nettozeit“: ca. 16 Jahre

Toni Hartung (Solo-Pauker)
• im Orchester seit 2017
• im Vorstand von 2019-2022 und weiter

Johannes Winkler (2. Hornist)

• seit 1985 im Großen Rundfunkorchester und seit 1988 im Rundfunk Sinfonieorchester (heutiges MDR-Sinfonieorchester)

• Orchestervorstand von 1996 bis 2000 und 2016 bis 2022

• seit 2012 DOV-Delegierter (Deutsche Orchestervereinigung)

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Thomas Fleck (Stimmführer der 2. Violinen)
• im Orchester seit 1995
• im Orchestervorstand seit Februar 2022

Uwe Gebel (Bassposaunist)
• im Orchester seit 1984
• Mitbegründer Leipziger Blechbläser Solisten
• 8 Jahre Personalrat MDR Zentrale Leipzig
• 6 Jahre DOV-Delegierter des Orchesters
• im Orchestervorstand seit Februar 2022

Ute Günther (stellv. Soloflötistin)
• im Orchester seit 1991
• seit 2015 verantwortlich für die Organisation der „Großen Benefizkonzerte“ für Lebenshilfen für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. im Sendegebiet das MDR
• im Vorstand seit Februar 2022

Toni Hartung (Solo-Pauker)
• (Steckbrief siehe oben)
• widmet sich im neuen Vorstand ausschließlich der Durchführung von Probespielen

Yukiko Suzuki (Violine)
• geboren und aufgewachsen in Tokyo
• seit 2011 Mitglied im MDR-Sinfonieorchester
• seit Februar 2022 im Orchestervorstand

Die erst Frage geht an den „alten“ Vorstand: Ihr habt euch z.T. sehr lange im Orchestervorstand eingebracht, wie war diese Zeit für euch? Wie wichtig ist ein Orchestervorstand und was tut er überhaupt?

Michael Gühne: Die Vorstandszeit war spannend, bisweilen aufregend, immer lehrreich und von vielen sehr guten und intensiven Kontakten geprägt – innerhalb des Orchesters, mit Management, Dirigenten, Solisten und externen Partnern. Ich habe extrem viel gelernt, z.Bsp. wie ein Orchester funktioniert – intern und auch, wie es nach außen wirkt und wirken kann. Man verlässt den unmittelbaren Bereich seiner eigenen Instrumentengruppe und muss oft einen Perspektivwechsel vornehmen. Man denkt zwangsläufig für das ganze Orchester. Das Grundgefühl bei allen immer mal wieder auftretenden Widrigkeiten war aber, dass die Tätigkeit Spaß gemacht hat – ohne den geht es nicht.

Johannes Winkler: Spätestens wenn man sich als Musiker im Orchesteralltag häufiger fragt: „Warum?“ und „es wäre doch schön, wenn“, sollte man für den Orchestervorstand kandidieren. Und wenn man auch noch Ideen hat und in der Lage ist, sie umsetzen zu können, Menschen zu motivieren, teamfähig zu sein, ist man genau richtig. Ich hatte all die Jahre in meiner Vorstandszeit großes Glück, mit tollen KollegInnen zusammenarbeiten zu dürfen. Bei uns stimmte einfach die Chemie, auch wenn wir logischer Weise nicht immer der gleichen Meinung waren. Aber das wir so gut harmonierten, war unser großes Plus. Dadurch haben wir sehr viel auf den Weg gebracht und erreicht. 

Annemarie Gäbler: Für mich war die Vorstandszeit eine sehr interessante, lehrreiche und auch bisweilen anstrengende Zeit. Als sehr junges Mitglied im Orchester gab es für mich viel unbekanntes, vor allem in der Struktur im MDR. Hinter die Kulissen des Orchesterbetriebes zu schauen war sehr spannend.
Mir war es sehr wichtig, dass im Vorstand auch ein Mitglied der Streichergruppen verteten war. Denn die Sicht der einzelnen Instrumentengruppen können sich in einigen Dingen doch sehr unterscheiden. Da ist es schön, wenn der Vorstand aus verschiedensten Instrumentalisten besteht. Ich werde die Zeit als OV nie vergessen und hoffentlich immer zu schätzen wissen, was die Kollegen im Vorstand ehrenamtlich für das Orchester tun.
Ich freue mich nun sehr, dass sich ein neuer toller OV gefunden hat und ich mich nun erstmal wieder voll und ganz auf das Musizieren im Orchester konzentrieren kann.
Und das wäre auch meine Quintessenz der letzten Jahre: die Arbeit als OV darf das Musizieren und die Freude daran nicht beeinträchtigen. In erster Linie ist man aus Leidenschaft Musiker und das hat immer Vorrang.

Toni Hartung: Ich bin erst seit 2019 im Vorstand, also ein Frischling sowohl im Vorstand als auch im Orchester überhaupt. Deswegen hatte ich erst Zweifel, doch nach einer kleinen Zeit ist man super eingearbeitet – natürlich auch wegen meiner lieben Vorstandskollegen.

Beide Vorstände bunt gemischt v.r.n.l.: Uwe Gebel, Toni Hartung, Johannes Winkler, Thomas Fleck, Yukiko Suzuki, Annemarie Gäbler, Ute Günther, Michael Gühne

Was gebt ihr dem neuen Vorstand mit auf den Weg? 

Michael Gühne: Der neue OV ist gut aufgestellt und braucht niemanden, der ihn „anlernt“. Ein Tipp wäre aber auf jeden Fall ein geschlossenes Auftreten als Team und eine gute Kommunikation mit dem Orchester – das Einfache, das schwer zu machen ist.   

Toni Hartung: Wichtig ist es, sich in die Lage aller OrchestermusikerInnen rein zu denken. Es ist erstaunlich, wie groß die Interessenunterschiede der verschiedenen Stimmgruppen (Hohe/Tiefe Streichinstrumente, Holz-/Blechblasinstrumente, Schlaginstrumente und Harfe) sind. Oft muss man über seinen eigenen Schatten springen, um die für das Orchester richtigen Entscheidungen zu treffen.

An die „neuen“ Vorstände: Vor kurzem seid ihr zum Orchestervorstand gewählt worden. Seid ihr schon angekommen in all den verschiedenen Aufgabengebieten? Was war eure Motivation, euch im Orchestervorstand einzubringen? Gibt es neben den „normalen“ Aufgaben auch besondere Dinge / Projekte, die ihr mit den Orchestermusikern anstoßen bzw. weiterhin verwirklichen wollt? Die Orchestermusiker sind ja im Laufe der Zeit verschiedene Patenschaften eingegangen, z.Bsp. wird seit 1997 die Lebenshilfe im Sendegebiet unterstützt oder es besteht auch eine Patenschaft mit dem Universitätsorchester Leipzig. Wie geht es damit weiter? Bald steht das 100jährige Orchesterjubiläum an, wie bereitet sich das Orchester darauf vor?

Thomas Fleck: Wir sind schon ganz gut drin in der Arbeit als Vorstände, finde ich. Neben den alltäglichen organisatorischen Aufgabenfeldern hat uns gleich zu Beginn unserer Amtsperiode der Krieg in der Ukraine sehr beschäftigt. Es gab einige Konzerte, die in ihrer programmatischen Zusammenstellung aufgrund der politischen Situation geändert werden mussten. Wir OV waren dabei sehr stark involviert und im engen Austausch sowohl mit der Leitung als auch mit unseren Kollegen.
Außerdem beschäftigt uns im Moment das Thema Probespiele sehr stark. Es gibt viele unbesetzte Stellen, vor allem in exponierten Positionen. Da wir alle komplett neu sind, müssen sich Dinge wie Kommunikationsregeln, Entscheidungsfindung und Zuständigkeiten erst etablieren. Ich glaube, als Team ergänzen wir uns gut.

Yukiko Suzuki: Zunächst einmal war ich von der Fülle und der Vielseitigkeit der Aufgaben überwältigt. Die organisatorische Unterstützung verschiedener Prozesse, wie zum Beispiel Vorbereitungen im Zusammenhang mit dem Auswahlverfahren für Neueinstellungen sind sehr zeitaufwändig. Andere Themen wie zum Beispiel das Sicherstellen der Konformität des Dienstablaufs mit den geltenden Bestimmungen, bedeutet für mich eine ständige Auseinandersetzung zwischen den Erwartungen und Wünschen des Orchesters und den geltenden Rahmenbedingungen. All diesen Aufgaben wirklich gerecht zu werden setzt natürlich auch eine Kompetenz voraus, die ich mir im Laufe der Zeit noch weiter aneignen muss. Ich freue mich aber darauf, in die Aufgaben weiter hineinzuwachsen und ihnen zusammen mit meinen VorstandkollegInnen gerecht zu werden. Ich bin meinen Mitstreitern Ute, Thomas und Uwe jedenfalls sehr dankbar, über die viele Unterstützung und das offene und ehrliche Verhältnis.

Thomas Fleck: Tatsächlich habe ich viele Jahre Coachings in Sachen Kommunikation und Gruppenprozesse mitgemacht, die ich hier hoffentlich gut einbringen kann. Zu vielen Dingen, an die ich als einfaches Orchestermitglied immer Fragen hatte, kann ich nun Antworten finden und auch an die Kollegen weiter geben. Mein Hauptanliegen ist, neben einer größtmöglichen Transparenz unserer Arbeit, alles zu tun, dass wir als Orchester unser bestmögliches künstlerisches Niveau erreichen können. Dazu gehört z.B. auch, exzellente neue KollegInnen zu gewinnen.

Toni Hartung: Ich bin im Vorstand geblieben, um mich nur einem einzigen Aufgabengebiet zu widmen: Das sind unsere Probespiele. Ein sehr wichtiger Punkt für die Zukunft des Orchesters. Gerade in den nächsten Jahren werden viele Stellen frei, die es wieder zu besetzen gilt. Das Orchester braucht ja eben alle Instrumente wieder, um weiterhin tolle Konzerte spielen zu können. Deswegen führen wir Probespiele durch. Und bei diesen Probespielen müssen die Bedingungen sowohl für alle Probespielteilnehmerinnen und -teilnehmer als auch für das Orchester optimal sein. Immerhin müssen alle Orchestermitglieder über das Vorspiel eines jeden einzelnen Spielenden abstimmen. Dass auch da nicht immer alle einer Meinung sind, versteht sich ja von selbst. Und um diese ganze Prozedur unter einen Hut zu bringen, dafür bringe ich mich als Vorstandsmitglied ein.

Yukiko Suzuki: Als ich hier angefangen habe, brauchte ich eine Weile wirklich anzukommen und mich in die Mentalität des Orchesters einzugewöhnen. Deshalb bin ich den KollegInnen umso mehr dankbar, dass sie mich so geduldig aufgenommen haben. Das möchte ich jetzt zurückgeben. 

Ute Günther: Mir war bewusst, dass durch die Arbeit im Orchestervorstand viele Aufgaben auf uns „Neulinge“ zukommen. Momentan bin ich in der Phase des Kennenlernens. Diese Tätigkeit ist vielfältiger als angenommen. Umso mehr schätze ich das Engagement meiner Kollegen, die dieses Amt bisher ausfüllten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist vieles spannend und aufregend. In „meinem“ Orchester fühle ich mich sehr wohl, bin dankbar mit hervorragenden Musikerinnen und Musikern musizieren zu dürfen. Für mich ist ein Orchester mit einer großen Familie zu vergleichen. Unser „ Zusammenleben“ funktioniert durch eine Aufgabenteilung , auch über künstlerische Tätigkeit hinausgehend. Dabei sind wir durch ehrenamtliche Tätigkeiten vieler Kollegen gut aufgestellt. Wir „Neuen“ im Vorstand sind dazu bereit, uns aktiv für die Interessen unseres Orchesters im konstruktivem Austausch mit dem Management einzusetzen. Das Vertrauen welches uns mit der Wahl entgegengebracht wurde, möchten wir durch unser Tun rechtfertigen.

Yukiko Suzuki: Ich bin seit 11 Jahren ein Teil des MDR-Sinfonieorchesters und bin mit den Erwartungen und der Dynamik der jungen Generation, und mittlerweile auch mit den Bedürfnissen und Erfahrungen der älteren Generation vertraut. Ich wünsche und erhoffe mir, zwischen beiden gut vermitteln zu können.

Ute Günther: Die Pflege der eingegangenen Patenschaften liegt uns sehr am Herzen. Aufgrund der Pandemie gab es nahezu einen Stillstand. Die lange Tradition der „Großen Benefizkonzerte“ wieder zu erwecken, kam einem Neuanfang gleich. Auch die Patenschaft mit dem Universitätsorchester wird weiter leben.

Thomas Fleck: Das Uniorchester unterstützen wir durch Dozenten von uns und mit Probenmöglichkeiten. Mit dem JSO, dem Orchester der Musikschule, haben wir immer wieder gemeinsame Konzerte im Gewandhaus gespielt, das sollten wir nun nach längerer Pause möglichst wieder aufnehmen. Junge Menschen tun nicht nur uns gut 😉.

Ute Günther: Für Neues sind wir offen, Altes zu pflegen und zu erhalten bleibt ein wichtiges Anliegen.

Thomas Fleck: Für das Jubiläum gibt es schon Ideen, die aber noch im Stadium der Überprüfung der Machbarkeit sind, also im Moment lieber noch nichts Konkretes dazu.

Zum Thema Vorstandsarbeit, diese Frage geht an alle: Wer sich entscheidet, für ein solches Vorstandsamt zu kandidieren, geht eine Verpflichtung ein. Neben all der Freude, mit der man sich in die Arbeit stürzt, wird es vermutlich auch manch mühsame Momente mit sich bringen und vermutlich viel Zeit und Nerven kosten. Wie seid ihr damit umgegangen bzw. geht damit um und was gebt ihr euch (und evtl. auch anderen, die sich mit dem Gedanken tragen, ein solches Amt zu übernehmen) mit auf den weiteren Weg?

Michael Gühne: Bei allem Engagement darf man sich in diesem Amt nicht vollständig verausgaben. Das Wichtigste ist immer die künstlerische Leistung im Orchester, immer für guten Ausgleich sorgen (sich Zeit für die Familie und Hobbys nehmen). Vorstandsarbeit ist ein Marathon, kein Sprint.

Yukiko Suzuki: Als Ausgleich laufe ich viel mit meinem Hund und mache Pilates. Gutes Essen oder ein neues Café auszuprobieren, macht mir Freude.

Thomas Fleck: Dass die Vorstandsarbeit sehr viel Zeit kostet hatte ich erwartet und genau so ist es, ständig ist etwas los und erfordert Antworten. Noch sehe ich das alles als gute Übung in Sachen Lernen und Resilienz, hoffentlich gelingt mir das weiter. Die größte Herausforderung für mich bislang ist es, Kollegen im Gespräch auch weniger Angenehmes so mitzuteilen, dass sie es möglichst doch akzeptieren können. Ich glaube, wirklich entscheidend als Vorstand ist, sich als Team gut zu fühlen, aufeinander verlassen zu können und gemeinsam zu agieren.

Toni Hartung: Zunächst muss man ganz klar die verschiedenen Positionen, die man vertritt, trennen. Wenn ich Konzerte spiele, muss ich mich von allen Vorstandsaufgaben lösen, um mich wirklich nur der Musik hingeben zu können. Auch darf natürlich meine Familie nicht darunter leiden. Deswegen braucht die Vorstandsarbeit eine klare Struktur, an die man sich hält. Nur dann ist man wirklich in der Lage, sein Vorstandsamt gut auszuführen und natürlich nebenher auch sein Instrument im Orchester weiterhin auf Spitzenniveau zu halten.

Johannes Winkler: Das ist doch immer so, wenn man Verantwortung übernimmt, das bringt viel Arbeit mit sich, da darf man sich nicht scheuen. Ich bin auf unser Orchester sehr stolz und freue mich, ein Teil dessen zu sein. Mich hat immer motiviert, etwas für unser Orchester tun zu wollen, die Fäden zusammen zu halten, den kollegialen Zusammenhalt zu erhalten. Eine Atmosphäre zu schaffen, in der hohe Qualität für unsere Musik entstehen kann. Unser Orchester wird 2024 100 Jahre alt. Da steckt von unzähligen Musikerinnen so viel persönliches Engagement drinnen, davor habe ich großen Respekt und bewundere das. 

Die Freunde des MDR-Sinfonieorchesters haben sich zur Unterstützung des Orchesters gegründet, einige Projekte werden finanziell unterstützt wie z.Bsp. besondere Workshopangebote für die Praktikanten des Orchesters, die aber auch die Musiker selbst gern nutzen. Was wünscht sich das Orchester von ihren Freunden? Wie soll sich die Partnerschaft weiter entwickeln?

Ute Günther: Für die Ausgestaltung des 100-jährigen Jubiläumsjahres 2024 sind Ideen gefragt, nicht nur aus den Reihen von uns Musikern. Anregungen unserer Musikfreunde und Konzertbesucher nehmen wir dankbar entgegen. Was wünschen Sie sich von uns? Von Ihnen wünschen wir uns einen regen Austausch bei persönlichen Begegnungen sowie über die Plattform des Internets der Musikfreunde.

Michael Gühne: Der Freundeskreis muss zahlenmäßig wachsen, um das Orchester noch besser unterstützen zu können, eine Verjüngung wäre auch ganz cool…. Die Freunde des MDR-Sinfonieorchesters sollten sich auch als Stimme des Publikums verstehen, z.Bsp. in Hinsicht auf sich wandelnde Bedürfnisse des Publikums (Konzertrepertoire, Konzertzeiten etc.).

Thomas Fleck: Dass es unsere Freunde gibt ist wunderbar und wichtig. Was wäre ein Orchester ohne Publikum – und die Zeiten sind alles andere als einfach für die Kultur! Jeder Konzertbesuch ist schon für sich eine wichtige Unterstützung und dass mit der finanziellen Hilfe durch die Freunde Workshops angeboten werden können, ist eine große Bereicherung für uns. Das schafft Raum für wichtige und inspirierende Begegnungen, die unsere Arbeit verbessern und die in der täglichen Routine der Abläufe sonst nicht vorkommen. Die Frage, wie sich die Partnerschaft entwickeln soll, würde ich lieber an den Wünschen der Freunde fest machen, es soll sich ja für Sie auch lohnen!

Der neue Orchestervorstand

Danke für die Einblicke in das Aufgabengebiet eines Orchestervorstandes!

Wir wünschen dem neuen Vorstand alles Gute für die weitere Arbeit und viel Ausdauer für all die verschiedenen Aufgaben.


Bildrechte:

Andreas Lander (Uwe Gebel, Michael Gühne, Johannes Winkler, Toni Hartung)

Hans-Werner Mehling (Annemarie Gäbler)

Adam Markowski (Yukiko Suzuki und alle Gruppenfotos)

Privat (Ute Günther, Thomas Fleck)

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