MDR-Musiksommer 2020 aus Musikersicht

Der MDR-Musiksommer war in diesem (seinem 29.) Jahr ein ganz besonderer, er fand unter Pandemiebedingungen statt und die kurzfristige Organisation war ein Handstand sondergleichen. In kleinen Formaten wurde das Festival exklusiv ganz nah zu den Menschen gebracht, trotz Abstand war alles sehr nah am Publikum, ganz gleich, ob man nun das Glück hatte, Karten bei der Verlosung zu gewinnen oder den einen oder anderen Schnipsel im Internet aufzuschnappen, man war dabei! Exklusive Solisten waren zu Gast und viele Ensembles aus MDR-Chor und MDR-Sinfonieorchester waren im ganzen Sendegebiet dabei. Bevor wir nun voll Vorfreude in die neue Spielzeit starten, wollen wir hier noch ein wenig Rückschau halten. Wir haben einige persönliche Eindrücke aus dem MDR-Sinfonieorchester eingefangen.


27. Juni, Eröffnung im Augustinerkloster Erfurt

Ich durfte gleich mal zur Eröffnung des MDR-Muso mit dem Blechbläser Ensemble auftreten… mein erster Musiksommer… die Herausforderungen waren der große Abstand zwischen uns Musikern und, dass wir das Programm 4 mal gespielt haben… konditionell herausfordernd und alles open air!

Es war ein Komzert mit vielen verschiedenen Ensembles aus Orchester, Chor und dem Organisten Cameron Carpenter. Das Blechbläserensemble hatte dabei zwei Auftritte pro Konzert, einmal im Klostergarten und einmal im Klostereingangsbereich… ein tolles Konzertambiente! Ein paar Ensembles spielten auch in der Kirche!

Ein besonderes Erlebnis: Unser letztes Stück im Konzert haben wir mit dem Orgelsuperstar Cameron Carpenter gespielt… „Feierlicher Einzug“ von Richard Strauss… ein gewaltiges Stück… Open Air… Cameron Carpenter auf seinem Orgeltruck und wir davor… es war laut! 😉

Philipp Lang, Trompete

Anspielprobenfotos im Augustinerkloster Erfurt

Das erste offizielle Konzert nach der langen coronabedingten Pause war für uns vom „Döring Bläserquintett“ die Eröffnung des MDR Musiksommers im Erfurter Augustinerkloster, ein Wandelkonzert, das wir mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus Chor und Orchester gemeinsam gestalten konnten. 
Unser Konzertort war ein ganz besonderer, denn wir standen auf der Wiese neben dem Brunnen im wunderschönen Kreuzgang des Klosters. Als wir anfingen zu spielten, zwitscherte ein Vogel begeistert mit. Besonders an unseren leisen Stellen schien er sein großes Solo zu vermuten. Das Publikum und wir lachten, und nachdem wir unser Konzert beendet hatten, winkten uns die Zuhörer im Vorbeigehen fröhlich zum Abschied. 

Leonie Dessauer, Oboe


3. Juli, Albrechtsburg Meißen

Mathias Kießling, Thomas Fleck, Sebastian Reim, Wolfram Stephan, Katharina Sprenger, Christian Seifert und (halb verdeckt) Fagottist Stefan Pantzier (v.r.n.l.) beim herzlichen Applaus in der Albrechtsburg Meißen.

In gegenwärtigen Zeiten, in denen nichts mehr normal oder selbstverständlich ist, sind Improvisationstalent und Ideenreichtum von unschätzbarem Wert. So hatte unser Kollege Sebastian Reim aus dem MDR- Rundfunkchor für den unter aktuellen Bedingungen in Rekordzeit neu zu erstellenden MDR-Musiksommer 2020 die wunderbare Idee, sich mit der Musik um Fürst Leopold von Anhalt-Köthen (1694-1728), gespielt auf historischen Instrumenten, zu befassen. Improvisation war insofern gefragt, als dass die Besetzung der erlaubten Maximalzahl an Mitwirkenden anzupassen war und so übernahm beispielsweise unser Fagottist in manchen Stücken mit einem schon optisch beeindruckenden barocken Kontrafagott den Kontrabasspart. Das Programm unseres Konzertes auf der Albrechtsburg in Meißen beinhaltete Werke von Lully, Heinichen, Mancini und Stricker – Komponisten die Fürst Leopold im Rahmen seiner ausgedehnten Kunstreisen durch Europa kennengelernt hatte und gipfelte in der Kantate „Durchlaucht’ster Leopold“ die Johann Sebastian Bach seinem Freund und Dienstherrn Fürst Leopold zum Geburtstag komponierte. So erlebten wir an diesem Abend des vergangenen Sommers, in dem so manche Urlaubsreise ausfallen musste, gemeinsam mit unserem Publikum eine vielfältige, imaginäre Reise durch das Europa des 17./18. Jahrhunderts.

Katharina Sprenger, Violine

Sich auf imaginäre Reise begeben…

4. Juli, Stadthalle und Stadthallenpark Görlitz

Mozart im Stadthallenpark Görlitz – Bildrechte: Marco Prosch

Am 4.7.2020 begaben wir (Axel Andrae, Eckart Bormann, Norbert Strobel, Julia Obergfell, Max Hilpert, Tino Bölk, Michael Gühne und Johannes Winkler) uns auf den Weg nach Görlitz um den Pavillion im Garten der Stadthalle mit feinster Kammermusik von Mozart, Rossini und Bruckner zum Klingen zu bringen. Kongenial ergänzt wurden Norbert Strobel und Axel Andrae beim Konzert im kleinen Saal der Stadthalle beim Poulenc-Trio für Oboe, Fagott und Klavier von der amerikanischen Pianistin Claire Huangci. Unser Publikum war begeistert, endlich wieder ein Live-Konzert erleben zu dürfen.

Julia Obergfell, Oboe

Das Leipziger Hornquartett mit Max Hilpert, Johannes Winkler, Tino Bölk und Michael Gühne im Görlitzer Stadthallenpark auf der Parkbühne. – Bildrechte: Marco Prosch

Wir erinnern uns vor allem an das Gefühl der Erleichterung, endlich wieder auf einer Bühne stehen zu dürfen. Begleitet wurde die Vorfreude allerdings auch von der leichten Ungewissheit, wie sich wohl der erste Auftritt nach fast vier Monaten erzwungener Pause letztlich gestalten wird. Nach dem ersten Teil des Wandelkonzerts draußen im Garten, bei dem sich nur die Mücken nicht an die Abstandsregel hielten, fand der zweite im Kleinen Saal der prächtigen, gerade in Restaurierung befindlichen Görlitzer Stadthalle statt. Unser Auftritt schließlich fühlte sich wie eine Befreiung an, die Musizierfreude kannte keine Grenzen. Wie sehr hat uns das gemeinsame Konzertieren vor unserem Publikum gefehlt.

Axel Andrae, Fagott

Claire Huangci musizierte mit Norbert Strobel und Axel Andrae in der Stadthalle Görlitz – Bildrechte: Marco Prosch


12. Juli, Eisenbahnmuseum Chemnitz

Am 12.7.2020 durften wir (Susanne Schneider, Britta Croissant, Liv Bartels, Julia Obergfell, Thomas Winkler, Stefan Stopora, Sven Pauli und Winfried Nitzsche) zwischen den Lokomotiven und demnach vor der spektakulären Kulisse des Chemnitzer Eisenbahnmuseums das Publikum in zwei Konzerten hintereinander mit feinsten Darbietungen verzaubern. Barockklänge von Holzbläsern und Viola, Schlagzeuger in Quartettbesetzung, eine druckfrische Neukomposition, sowie Eigenarrangements aus Chanson- und Operettenliteratur sorgten für einen heiteren und erlebnisreichen Abend für das Publikum, aber auch für uns Musiker. 

Julia Obergfell

So nah mit dem Publikum kommt man so nicht mehr zusammen. Es gab so viel Spaß und Interesse nach dem Konzert. So viele Fragen…. Das hab ich nie so erwartet. 

Winfried Nitzsche, Schlagzeug

Eine riesige Lokomotive als Kulisse hat man nicht alle Tage im Konzert… leichter Rußgeruch durchzog den Lokschuppen, ein Loksignal eröffnete den Abend… flotter Kleiderwechsel direkt hinter der Lok im improvisierten Chambre séparée, das die wunderbaren Techniker, die uns wirklich jeden Wunsch erfüllten, mit mobilen Trennwänden aufgebaut hatten… wir reisten zweimal an diesem Abend durch Zeit und Raum, von französischen Barockklängen über spanische Trinklieder, durch japanische Kämpfe, mit Kronjuwelen geschmückt weiter durch die Küche zu einer Zugfahrt von New York nach Chattanooga, und das alles mit viel Liebe… es war ein wirklich ungewöhnlicher Konzertort in ungewöhnlicher Zusammensetzung! Wunderbar, das werde ich wohl nie vergessen!

Susanne Schneider

Das Programm war in gewisser Weise eine kleine musikalische Weltreise, die sowohl beim Publikum als auch bei den Interpreten für viel Freude sorgte. Wir alle sind froh und glücklich, dass wir zumindest in dieser Art und Weise unseren Beruf ausüben dürfen. 

Thomas Winkler, Schlagzeug



19. Juli, Aschersleben

Adam Markowsky, Anna Niebuhr, Christian und Katharina Sprenger und Schauspieler Günter Schoßböck in Aschersleben (v.r.n.l.)

Wie weiter mit klassischer Musik in Coronazeiten? Im Juli 2020 war noch nicht an große Konzerte und Opernaufführungen zu denken.

Der MDR Musiksommer im Taschenformat – warum dann nicht auch einmal eine Oper im Taschenformat?

Ein Zeitgenosse Mozarts, Franz Heinrich Ehrenfried, arrangierte die fast komplette Zauberflöte für… Achtung!… nur vier Instrumente: Flöte, Violine, Viola und Cello, was wir unbedingt zur Aufführung bringen wollten.

Ein alter Leipziger Schauspielerfreund, Günter Schoßböck, erzählte dazu die Handlung, rezitierte Dialoge aus dem Libretto und beschrieb die jeweiligen Bühnensituationen.

Fürs Publikum war eine solche Opernaufführung ohne Sänger sicher zunächst etwas ungewöhnlich, aber der Applaus zeigte uns dann, dass nicht nur wir selbst begeistert waren von diesem tollen Arrangement.

Der schönste Moment für uns Musiker ist doch, wenn wir diese Begeisterung mit unserem Publikum teilen können, wofür wir sehr dankbar sind.

Christian Sprenger, Flöte



25. Juli, Franckesche Stiftungen Halle/Saale

Der Freylinghausen-Saal in den Franckeschen Stiftungen Halle/Saale

Es war heiß an jenem 25. Juli, unerträglich heiß; ein Sommertag, wie er im Buche steht. Zwar waren alle möglichen Fenster des Freylinghausen-Saals der Franckeschen Siftungen geöffnet, als wir zur Anspielprobe am frühen Nachmittag dort eintrafen, doch nur heiße Luft drang von draußen herein.

Wir waren alle ein wenig angespannt, hatten wir doch seit März nicht mehr vor Publikum gespielt. Unser einstündiges Kammermusik-Programm, dessen größte Besetzung aus nur drei Spielern bestand, würde uns ohnehin alles abverlangen. Die Aussicht, es bei solchen Temperaturen in einem unbekannten Saal zu spielen und nach kurzer Pause noch einmal wiederholen zu müssen, war eine physische Herausforderung, wie ich sie selten erlebt habe.

Es kam, wie es kommen musste, bereits nach dem ersten Trio, war mein Hemd völlig durchnässt. Gut, dass wir das Jackett anbehalten haben, dachte ich während des Applauses und beneidete die beiden Damen in ihren ärmellosen Tops ein wenig. Aber die Anspannung hatte sich bereits mit den ersten Tönen gelöst. Der Saal hat eine wunderbare Akustik, das half uns ein wenig. Das begeisterte, freundliche und dankbare Publikum war hör- und sichtbar, genau wie wir, sehr erfreut, endlich wieder ein Konzert erleben zu dürfen.

So sind es doch zwei der anstrengendsten aber auch beglückendsten Konzerte meiner Karriere geworden, die ich sicher nicht vergessen werde. Die 90 Minuten zwischen den beiden Auftritten reichten übrigens gerade aus, um Hemd und Anzug trocknen zu lassen. Wasser hatte man uns erfreulicherweise ausreichend zur Verfügung gestellt.

Völlig fertig, aber zufrieden und glücklich erreichten wir Leipzig am späten Abend.

Walter Klingner, Englischhorn

Leonie Dessauer, Fumiko Takano, Jürgen Dietze, Eckart Bormann und Walter Klingner (v.l.n.r.)


9. August, Altenburger Schloss

Das Konzert von unserem MuSo dieses Jahres wird mir als wunderschöne Erinnerung noch lange bleiben. 
Der Festsaal vom Altenburger Schloss ist innen wunderschön, tolle Gemälde an der Decke, eine warme Atmosphäre – ich bekam das Gefühl selbst in der Barock-Zeit zu sein. Meine Geige klang darin so weich – der Klang wurde vom Saal wunderbar getragen und das ist ein tolles Gefühl ! 

Es tat uns gut zwei Konzerte zu spielen und es war sehr interessant, weil das Publikum der beiden Aufführungen sehr unterschiedlich war. 
Das erste schien mir weniger Ahnung von Musik zu haben, war dafür emotionaler und sehr begeistert. Beim zweiten Konzert war es fast umgekehrt. Das Publikum war sehr kultiviert – es schienen Musikkenner zu sein – und war besonders fein gekleidet. 

Wegen der verschiedenen Tageszeiten, zu denen die Konzerte stattfanden, haben wir es sicher auch unterschiedlich wahrgenommen. 

Unser Publikum war sehr dankbar für die Konzerte und ich war danach einfach nur glücklich! 

Yuka Tanabe, Violine

Mai Kato (Sopran) und Yongkeun Kim (Tenor) sowie Yuka Tanabe (Violine) und Heiko Reintzsch im Foyer des Altenburger Schlosses.


14. August, Heidecksburg Rudolstadt

Probenfoto im Saal der Heidecksburg, hier Heiko Reintzsch und die vier beteiligten Sänger aus dem MDR-Chor.

Für mich war das musizieren in kleinen Ensembles mit so viel Abstand ein große Herausforderung aber auch eine super Schule, da wir  ja wahrscheinlich noch einige Zeit etwas Abstand halten müssen!

Und ich habe ein Stück gespielt, welches ich bislang nicht kannte… ein Septett von Saint Saëns für Steicher, Klavier und Trompete… sehr herausfordernd… alles mit dabei von laut bis leise von hoch bis tief… tolles Stück!

Die Location auf der Heidecksburg ist schon etwas der besonderen Art. Man hat einen traumhaften Ausblick über Rudolstadt und der Rokokosaal ist ein großer Blickfang. Als Trompeter muss man sich da dynamisch etwas zurückhalten 😉

Die Begeisterung des Publikums bleib mir in unvergesslicher Erinnerung. Es waren nicht viele Besucher, da es auch kein großer Saal war, aber der tosende Applaus mir Bravo-Rufen war schon sehr besonders. Endlich wieder mal! Der Applaus war Balsam für die Seele. Wir haben alles gegeben und der Funke ist aufs Publikum übergesprungen. So wünscht man sich das als Musiker!

Philipp Lang, Trompete

Normalerweise sitzt man als Musiker neben den anderen Kollegen, sein Instrument in der Hand haltend und mit den anderen auf musikalische Weise kommunizierend. Da Corona aber so einiges verändert hat und der MDR-Musiksommer in neuem Gewand daher kam, war ich froh, zumindest als Notenblätterer für Andrei Banciu mit nach Rudolstadt auf die Heidecksburg zu kommen, wo das Konzert u.a. mit dem Septett von Camille Saint-Saens stattfand. Als Notenblätterer ist man in einer komischen Position. Man musiziert einerseits nicht aktiv mit, ist jedoch andererseits sehr nah am Geschehen dran. Man ist dafür verantwortlich, dass sich der Pianist voll und ganz auf die Musik konzentrieren kann und darf nebenbei in den Proben immer mal wieder den Platz verlassen, um musikalische Hinweise zu geben. Ist das Klavier zu laut? Sind die Geigen präsent genug? Wie ist das Verhältnis von Bratsche zu Cello und Kontrabass? Darf die Trompete eventuell auch noch mehr geben? Kommt die Artikulation an der und der Stelle zum Tragen oder muss da noch mehr feinjustiert werden? Nach und vor dem Konzert geht man still und heimlich nach den Musikern auf bzw. ab und freut sich im Stillen, wenn alles gut gelaufen ist und die verschiedenen Fallstricke des jeweiligen Stückes von den ausführenden Musikern umgangen wurden.
Insgesamt war ich sehr froh, dass ich so dann doch noch Teil des Musiksommers sein durfte. Ich freue mich aber schon sehr darauf, in meinem nächsten Dienst wieder selbst am Instrument aktiv zu werden.

Sebastian Hensel, Bratscher, bei diesem Konzert als Blattwender aktiv



21. Juli, Klosterkirche Grimma Bernd Bartels

Die Leipziger Blechbläsersolisten v.l.n.r.: Uwe Gebel, Bernd Bartels, Bernd Angerhöfer, Hans-Dieter Frenzel und Rainer Regner

Hitzeschlacht mit dankbarem Publikum. Besser kann man es nicht beschreiben. Ein sichtbar kulturhungriges Publikum sog faktisch das Programm auf. Auch die Auswahl der Stücke, von streng klassisch (Purcel Ouvertüre) über Gershwin bis zu Bernstein und altem deutschen Schlager („Wir machen Musik“) traf den Nerv der Leute.

Bernd Bartels, Trompete



22. August, Elisabethenburg Meiningen

Sängerinnen und Sänger aus dem MDR-Chor und das Quadriga-Quartett

Wir durften am 22. August gemeinsam mit vier Sängern des Chores beim MDR Musiksommer spielen. Es war sehr schön, wieder zu musizieren, vor allem auch wieder mit den Kollegen des Chores. Wir hatten eine herrliche Spielstätte im Schlosshof der Elisabethenburg in Meiningen. 
Unsere Cellistin Anna Niebuhr war besonders angetan von dem Veranstaltungsort, da sie in Meinungen geboren und aufgewachsen ist. So 
konnte Sie in Erinnerungen an ihre Zeit an der Musikschule schwelgen, denn unsere Garderoben für das Konzert waren in den Räumlichkeiten ihrer alten Schule.  
Dank der milden Temperaturen und tollen Kulisse hatte der Abend etwas ganz besonderes. 
Die lange Busreise konnten wir mit vielen Gesprächen füllen, hatten wir uns doch alle recht lang nicht mehr gesehen. So wurde die ein oder andere schöne Geschichte vom Liederlieferdienst erzählt, Urlaubsberichte ausgetauscht und Ideen für zukünftige Konzerte gesammelt. 
Wir hoffen, dass der Musiksommer der Auftakt war für viele kreative Veranstaltungen und gezeigt hat, wie schön es ist, wieder live Konzerte zu erleben.

Annemarie Gäbler, Violine


Das Quadriga-Quartett auf der Bühne (Deborah Jungnickel und Annemarie Gäbler – Violine, Adam Markowski – Viola, Anna Niebuhr – Violoncello)

28. August, Abschlusskonzert mit dem MDR-Chor in der Peterskirche Leipzig

Eine Konzertbericht zu diesem Konzert gibt es hier bei uns im Blog, Christina Friede hatte Karten gewonnen.

2 Kommentare zu „MDR-Musiksommer 2020 aus Musikersicht

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  1. Es ist sehr interessant zu erfahren, wie sich die Musiker gefühlt haben. Und beglückend zu lesen, dass wohl bei allen Konzerten zwischen Musikern und Publikum ein Einvernehmen und Freude über die jeweilige Veranstaltung bestand.

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    1. Spannend zu lesen, dass, obwohl die Orte und Konzerte im Charakter so unterschiedlich waren, doch das dankbare und glückliche Gefühl bei allen Beteiligten und Zuhörern ähnlich zu sein schien.

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