Freitagsfrage 10.01.2020 – #202mdrOF2020

Ein herzliches Hallo an unsere treuen und vielleicht/hoffentlich auch einige neu dazu gekommenen Blogleser an dieser Stelle. Alles Gute im neuen Jahr!

Wir beginnen unser Bloggerjahr 2020 mit der Kategorie der #Freitagsfragen, die wir auch in diesem Jahr gern fortsetzen, so uns Fragen erreichen (an dieser Stelle ein kleiner Hinweis, wenn Sie eine Frage haben, senden Sie sie uns zu per Mail, per Twitter, per Instagram, wir suchen nach einer Antwort und veröffentlichen beides zusammen an einem Freitag, danach sind die Kommentare geöffnet für weitere Antworten oder Hinweise zum Thema der jeweiligen Frage).

Gleich zu Beginn haben wir nun eine für den Jahresbeginn bestens geeignete Frage.

Michael Gühne, Hornist im MDR-Sinfonieorchester und langjähriger Orchestervorstand fragt:

In unserem Publikum sehen wir Besucher aller Generationen, im Freundeskreis des MDR-Sinfonieorchesters hingegen ist fast nur die ältere Generation vertreten. Was können Musiker und Orchesterfreunde gemeinsam in 2020 tun, um junge Leute für den Freundeskreis zu gewinnen?

Ella Neubert, erst seit kurzem Mitglied im Freundeskreis des MDR Sinfonieorchesters e.V., hat gleich zu Beginn Interesse signalisiert, sich in der Gewinnung neuer mdrOrchesterfreunde aktiv einzubringen und schreibt hier ihre erste Antwort auf diese Frage:

Unabhängig davon, dass der MDR selbst sein Alleinstellungsmerkmal deutlicher herausarbeiten müsste, schlage ich folgende Aktion vor:

  • Lasst uns ganz ambitioniert das Ziel anstreben und 19, 100, 202, 300… neue Orchesterfreunde finden – #202mdrOF2020! 😉
  • Aus fester Überzeugung, dass das größte Gestaltungspotenzial immer bei den Betroffenen selbst liegt, empfehle ich eine Ideenabfrage bei allen Orchestermusikern und Orchesterfreunden.
  • Das umzusetzen, muss organisiert werden und braucht dafür eine kleine Arbeitsgruppe! Zunächst geht es um die Verteilung, das Einsammeln, das Auswerten und die Bewertung der Ideen auf Machbarkeit. Nach einem Ranking kann daraus ein Aktionsplan (Wer macht was bis wann, wie und mit wem?) erstellt werden.
  • Je nach Art der favorisierten Ideen wird deutlich, ob dafür Gelder akquiriert und noch weitere Helfer aktiviert werden müssen.
  • Wichtig dabei ist ein klarer Zeitplan, denn die Aktion sollte noch vor der Spielzeitpause abgeschlossen sein.
  • Wer macht mit???

Gern engagiere ich mich für dieses Thema und wenn gewollt auch federführend.

Liebe Grüße, Ella Neubert

PS: Die Kulturlandschaft von Leipzig wird sehr stark von Fördervereinen und Freundeskreisen flankiert, die wirklich bei der Besucherbetreuung/-bindung eine ganz wichtige Rolle spielen. Wir können da echt noch kräftig nachziehen, brauchen aber mindestens die Unterstützung eines jeden Musikers!


Und damit sind die Kommentarfelder zur weiteren Ideenfindung geöffnet! Gefragt sind alle, die Ideen zum Thema der Frage haben, mdrMusiker wie mdrOrchesterfreunde oder auch neugierige Orchestermusikliebhaber, die sich bisher gefragt haben, ob sie vielleicht teilhaben wollen an einer Gemeinschaft inmitten von mdrOrchesterfreunden!

Sie haben eine Frage an die mdrSO-Musiker oder an die mit dem MDR Sinfonieorchester musizierenden Solisten und Dirigenten oder an die hinter der Bühne für einen reibungslosen Ablauf sorgenden Mitarbeiter? Schreiben Sie uns, wir versuchen, eine Antwort zu bekommen und veröffentlichen sie hier immer freitags. #mdrFreundefragen

Auch Musiker haben Fragen an Ihren Freundeskreis, deshalb wird es auch manche Frage an Freundeskreismitglieder geben. #mdrMusikerfragen

8 Kommentare zu „Freitagsfrage 10.01.2020 – #202mdrOF2020

Gib deinen ab

  1. Danke für diese engagierte Antwort. Natürlich haben wir Orchesterfreunde bisher nicht die Hände in den Schoß gelegt. Beim „Tag der offenen Tür“ bzw. beim „Klassiktag“ haben wir mit den Besuchern gesprochen und für unseren Verein geworben. Wir haben vor Konzerten im Gewandhaus Flyer an Besucher verteilt. Im Radio wurde vor einigen Jahren auch einmal in einer Konzertpause ein Interview mit Mitgliedern des Vereins gesendet, was als Werbung zu verstehen war. Dank Frau Dr. Gross werden wir und die anderen Freundeskreise im Jahreskonzertprogramm des MDR erwähnt. Die Resonanz ist leider gering. Ich nutze auch viele Gelegenheiten, Menschen, die ich für kultur-, besonders für musikinteressiert, halte, anzusprechen, auch ohne Erfolg.
    Wie sind Sie, liebe Frau Neubert, denn auf unserem Verein gestoßen? Vielleicht ist das ein Weg, der ausbaufähig ist?

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  2. Liebe Frau Friede,

    es würde mich sehr betrüben, wenn meine Antwort den Eindruck hinterlässt, ich würde die Ihrige und die Arbeit der anderen Orchesterfreunde nicht gebührend würdigen.
    Ganz im Gegenteil!
    Sie alle leisten (und das ehrenamtlich) eine tolle Arbeit und haben schon viel bewegt.
    Doch so wie die Welt sich dreht, entwickeln sich die Menschen weiter. Ich glaube, einen Generationswandel in dieser Ausprägung hat die menschliche Geschichte noch nie erfahren (Fülle und Geschwindigkeit von Informationen, Überwindung globaler Distanzen in aller kürzester Zeit, virtuelle Parallelwelten und, und, und).
    Eine solche Entwicklung macht natürlich auch nicht vor einem Förderverein halt, welcher um mehr Mitglieder ringt. Will sagen, dass es vielleicht auch neuer Wege und andere Ansätze bedarf, um mehr Fans zu gewinnen.

    Doch zunächst sehe ich erst einmal ein nicht unerhebliches Potenzial bei den Musikern selbst! Naturgemäß müsste es in ihrem eigenen Interesse sein, selbst aktiv für den Erhalt, für das Image und für die Präsenz ihres Klangkörpers in Aktion zu treten.
    Und um Ihre Frage zu beantworten, wer mich warb… es war ein Musiker!!!

    Lassen Sie uns also gemeinsam Neues ausprobieren, vielleicht auch Erkenntnisse gewinnen, was nicht klappt, aber ein gut organisierter Test und das mit dem Schwerpunkt, Ideen aufzugreifen, sollte doch drin sein, oder?

    Bin sehr gespannt, wer sich noch alles an unserer Diskussion beteiligt und vor allem, wer sich meldet, um mitzumachen.

    Herzliche Grüße, Ella Neubert

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    1. Was für tolle Gedanken! Ich bin sehr gern dabei, an der Diskussion in einem Ideenfindungsteam, aber auch beim aktiven Unterstützen, das MDR Sinfonieorchester sichtbarer zu machen in Leipzig, im Sendegebiet oder im virtuellen Raum des Internets. Viele Konzertbesucher hätte ich wohl nie kennengelernt, wenn ich nicht seit nunmehr schon vielen Jahren aktiv im Netz unterwegs wäre. Schöne Begegnungen haben sich da ergeben, keine möchte ich missen.

      Auch ich bin gespannt, wie sich alles weiter entwickelt. Die Musiker des MDR Sinfonieorchesters sind genauso gefragt wie die Orchesterfreunde, sich zu beteiligen bei der Suche nach neuen Orchesterfreunden, die uns gern unterstützen. Mut, gemeinsam etwas Neues auszuprobieren, den Orchesterfreunden auch etwas zu bieten, was man nur als enger Freund des Orchesters erleben kann, gehört dazu, aber dass das dieses Orchester das kann, hat es in seiner knapp 100jährigen Geschichte schon oft gezeigt. Lasst uns anfangen, wieder einmal neue Wege zu gehen!

      Herzlich, Susanne Schneider

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  3. Angeregt durch die Freitagsfrage habe ich, Geigerin in den ersten Violinen des MDR Sinfonieorchesters, mir Gedanken gemacht, wie man neue Mitglieder für den Freundeskreis gewinnen könnte. Das hat aber ersteinmal neue Fragen aufgeworfen. Ich fand es schön, dass Frau Friede einige Aktivitäten des Freundeskreises aufgezählt hat und bedauere sehr, dass unter den Musikern darüber so wenig bekannt ist, abgesehen vom Vorstand und einigen wenigen Kollegen, die sicherlich engeren Kontakt mit dem Freundeskreis halten. Um neue Mitglieder zu akquirieren, müsste man viel mehr Informationen darüber bekommen, was der Freundeskreis alles leistet in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit, was aber auch die Vorzüge einer solchen Mitgliedschaft sind. Nur so könnten wir ja einem potentiellen neuen Mitglied erklären, was die Mitgliedschaft beinhalten würde. Ich glaube, der erste Schritt müsste dieser Informationsfluss zwischen dem gesamten Orchester und seinem Freundeskreis sein, über die Art zu kommunizieren könnte man ja noch diskutieren, ob das in Form eines Newsletters stattfindet oder doch indem man interessierte Kollegen mit dem Freundeskreis in einer Runde zusammen bringt oder ähnliches. Durch das größere Miteinander und enger zusammen rücken beider Seiten könnten dann sicher auch Ideen zur Mitgliederwerbung gebündelt und gemeinsam oder individuell umgesetzt werden.
    Mit vielen Grüßen Kornelia Weiner

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  4. Es freut mich sehr, hier eine offene Diskussion erleben zu können, an der sich die Beteiligten sehr engagiert Gedanken um die Zukunft unseres Freundeskreises machen. Toll! Und ganz zu erst, ich bin froh, dass unser Orchester einen Freundeskreis hat. Einen aktiven Freundeskreis zu haben, ist in der heutigen Zeit unabdingbar. Und ich bin dankbar, dass es Menschen gibt, die unseren Freundeskreis mit Leben erfüllen. Aber es stellt sich mir die Frage, wie viele Menschen, sprich Mitglieder, hat denn im Moment unser Freundeskreis, dass Herr Gühne nach der Durchmischung der Generationen im Freundeskreis fragt, gleich wie bei unserem Konzertpublikum. Oder dass Frau Neubert so ambitionierte und mutige Ziele hat und sich in Bälde eine Mitgliederzahl von 300 vorstellen kann?
    Eigentlich kann man einen Freundeskreis mit einem Fanclub vergleichen. So wie beim Fußball. Einen Fanclub, deren Mitglieder ihre Idole feiern und verehren. Die bei jedem Spiel bzw. Konzert, oder beim Training, bzw. bei den Proben dabei sind, die ihre Mannschaft, ihr Orchester anfeuern. Da dürfte sich in unserem Fall unser Fanclub/Freundeskreis auch laut die Frage stellen, warum unsere Konzerte oft schlecht besucht sind. Er könnte sich einmischen, Anregungen geben und bei der Umsetzung von Lösungen Hilfe anbieten. Da braucht es offensichtlich Manpower, wie es heutzutage heißt. Also sind 300 Mitglieder vielleicht gar nicht zu hoch gegriffen. Und so ein Fanclub, um diesen Vergleich noch einmal zu benutzen, sollte sich in der Verwendung der heutigen modernen Möglichkeiten bestens auskennen. Mittlerweile hat ja jeder Anglerverein einen eigenen Marketingbeauftragten. Aber um mitzuhalten, braucht’s das offenbar auch.
    Auch finde ich, sollte der MDR ein großes Interesse daran haben, dass es einen aktiven und erfolgreichen Freundeskreis für sein Orchester gibt. Denn er könnte sich auch in die gesellschaftliche und politische Diskussion einmischen, in der es um die grundsätzliche Frage nach dem Sinn und Zweck eines Rundfunkorchesters geht. Es gäbe also eine Menge zu tun.
    Und wenn sich hier Frau Neubert so ambitioniert anbietet, sollte sie vielleicht gefragt werden, ob sie auch im Vorstand Verantwortung übernehmen möchte.

    Herzliche Grüße Johannes Winkler, Hornist im MDR-Sinfonieorchester

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  5. Was Frau Neubert vorschlägt ist ein Rahmen, ein Gerüst, um Ideen von Musikern und Orchesterfreunden auszuwerten und ggf. weiterzuentwickeln. Das ist gut, richtig und wichtig. Aber eben noch keine Idee, um junge Menschen für den Freundeskreis zu gewinnen. Womit also den Rahmen füllen?

    Schauen wir uns die Zielgruppe an: Wie informiert sie sich? Wovon und von wem lässt sie sich beeinflussen?
    Das sind in erster Linie die (oft auch un)sozialen Medien. Allen voran Instagram, Facebook (leider) und Twitter. Drei Kanäle, auf denen der Freundeskreis, vor allem aber das Orchester seine Aktivitäten deutlich ausbauen sollte. (Mir ist vollkommen klar, dass das in den ÖR-Strukturen schwierig ist.) Dabei kommt es sowohl auf die Inhalte, als auch auf die Form an. Was interessiert junge Menschen? Wie muss es dargestellt werden, damit sie dranbleiben? MusikerInnen und OrchesterfreundInnen, fragt eure Kinder und Enkel danach. Ihr sitzt an der Quelle. (Ich werde gleich damit anfangen.)

    Das Orchester konkurriert mit unzähligen Angeboten aller Art um das Interesse nicht nur der jungen Menschen. Da ist eine persönliche Bindung, sei es zu MusikerInnen oder Menschen im Publikum, ein Grund, einen Konzertbesuch anderen Angeboten vorzuziehen. Diese Bindung kann auch durch die o.g. sozialen Medien entstehen. (Ich spreche aus eigener Erfahrung, bei mir war es Twitter.) Also ran an die Tasten, nicht nur die der Instrumente, sondern auch die eurer elektronischen Kommunikationsmittel.

    Ein weiterer Gedanke: Der Freundeskreis aus sich allein zieht kaum Menschen an. Dazu braucht es das Orchester. Und das sollte ein Gesicht haben. Einen Menschen, der regelmäßig in sozialen Medien für das Orchester auftritt, in der „Sprache der Jugend“ spricht und so eine Verbindung zwischen Orchester und jungem Publikum schaffen kann. Eine Identifikationsfigur. Das muss nicht zwingend ein Orchestermitglied sein, wenngleich das natürlich optimal wäre. Wichtig ist Präsenz und Ansprache. Um jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich mit dem Orchester zu identifizieren. Um eine Brücke zu schlagen, als Bindeglied zwischen Jugend und Orchester.
    Wie findet man dieses Gesicht, falls es nicht aus dem Orchester kommt? Dazu könnte ein Wettbewerb dienen, bei dem sich Menschen zwischen 14 und 24 als „Jugendgesicht des MDR-Sinfonieorchester“ (Arbeitstitel) bewerben können. Die Jury dazu soll aus Menschen der gleichen Altersgruppe bestehen. Dieser Wettbewerb sollte über mehrere Stufen gehen, bis es eine Siegerin, eine Sieger gibt. So bleibt man eine Weile im Gespräch und macht sich bekannt. Begleitend beworben in der Region und in den Programmheften, wird sich das Interesse an Orchester und Freundeskreis erhöhen.

    Soweit schnell ein paar Gedanken niedergeschrieben. Das es zur Umsetzung eines Konzeptes bedarf und einen langen Atem, ist mir bewusst. Doch Susanne Schneider schrieb von neuen Wegen, die zu gehen sind. Dies wäre einer.

    Herzliche Grüße und bis Sonntagabend
    Matthias Rudolph

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  6. Fantastisch!
    Jetzt kommen wir doch noch ins „Gespräch“, wenn vorerst auch nur hier!
    Vielen lieben Dank – nun nachfolgend zum Kommentar von Frau Friede und meinem – an Susanne Schneider, Kornelia Weiner, Johannes Winkler und Matthias Rudolph.

    Halten wir fest:
    1.) Es gibt ein womögliches Verständnis-Defizit bei den Orchestermitgliedern zu den Intentionen, Plänen und Zielen der Orchesterfreunde, wie über die Vorteile einer Mitgliedschaft. Daraus resultiert der sehr notwendige Wunsch, näher zusammenzurücken und für eine bessere interne Kommunikation zu sorgen.

    2.) Es braucht nicht nur Mitglieder, sondern richtige Fans, die neben dem bestehenden Vorstand noch neu geworben werden müssen.

    3.) Ein grandioser Ansatz, diesem „Fanclub“ eine Galionsfigur voranzustellen, die das jüngere Publikum anspricht und das über seine Kanäle und Sprache! Diese*n Botschafter*in mittels Wettbewerb zu finden, ist eine tolle Idee.

    Was könnte man tun?
    1.) Aufklärung & Begeisterung
    Wir haben Flyer, die sich immer noch bewähren, aber ich plädiere zusätzlich für eine direkte Ansprache des Orchesters. Das könnte beispielsweise eine flammende Rede sein, die Wissenslücken schließt, zum Nachdenken anregt und möglichst viele Musiker motiviert, selbst 1-2 neue Mitglieder zu werben.

    2.) Fans werben!
    Fans identifizieren sich über ein Markenverständnis/Markenliebe, im Grunde genommen über ein Versprechen und eine Wirkung, was auf sie selbst einzahlt – denkt mal an Apple! Das kann ein Förderverein nicht allein leisten, aber die Marketingabteilung des MDR mehr in die Pflicht nehmen und immer wieder anstupsen, das ginge mit Sicherheit.

    3.) Jugend-Botschafter
    Wir haben viele junge Menschen in unserer Stadt – wir haben die Uni und diverse Hochschulen. Dort gibt es Studentenräte, die immer offen für Gespräch sind. Mit ihnen gemeinsam kann man nach Modellen, Zugängen oder auch Jugend gerechten Anreizen suchen.

    Ich bin wirklich sehr beglückt über die ersten Hinweise und Gedanken und bereit, diese Arbeitsgruppe im realen Leben echt zu gründen. Starten würde ich wirklich mit dem Orchester selbst.
    Also – wer ist mit dabei?

    Herzlichst, Ella Neubert

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  7. Ich denke, dass der Freundeskreis auch ein bisschen weiter wäre – die aktuelle Mitgliederzahl mag ich im Moment gar nicht nennen – wenn die Musiker, die das Orchester verlassen, neben denen, die im Orchester spielen, auch Mitglied des Freundeskreises werden würden, so wie das beim Freundeskreis des Chores ist. So lange der Freundeskreis nicht mal von allen Orchestermitgliedern ernst genommen wird, kann er doch gar nicht erwarten, dass der Rest der Bevölkerung mit fliegenden Fahnen Schlange steht.
    Und man müsste einen Modus finden, den Freundeskreis in der „Dreiländeranstalt“ zu verankern. Ich meine damit, Untergruppen, die gleichberechtigt arbeiten, auch in Thüringen und Sachsen-Anhalt zu gründen.

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